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Die Arbeit des VKJ im AllbauPunkt Mitzmannweg

Im Quartier Mitzmannweg bietet der VKJ seit 2017 zwei verschiedene Projekte an.

Den VKJ-TalentKochtopf und die VKJ-TalentDetektive

AllbauPunkt
Mitzmannweg 6
45355 Essen  (Bochold)
Tel.: 0201/43755874
E-Mail: JugendKultur@vkj.de

Ansprechpartnerin: Monika Heyd (Fachbereichsleiterin)

VKJ-TalentKochtopf

Zielgruppe:

Mädchen im Alter von 8 bis 14 Jahren

Offene pädagogische Arbeit mit Mädchen

Das Projekt TalentKochtopf besteht seit 2017 und bringt in der Allbau-Siedlung Mitzmannweg in Essen-Bochold Mädchen viermal in der Woche zusammen. Ziel ist es, den Mädchen aus der Siedlung die Möglichkeit zu geben, ihre Talente in verschiedenen Bereichen zu entdecken und zu testen. Vor allem das Kochen und Backen findet großen Anklang bei den Mädchen. Außerdem werden weitere Kompetenzen, zum Beispiel im Bereich Service, Eventorganisation, Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Mediengestaltung vermittelt. So entstand bereits in der pädagogischen Arbeit mit den Mädchen ein Koch- und Backbuch.

Mittlerweile hat sich das Projekt vor Ort strukturell verankert. Es hat sich eine feste Gruppe von Mädchen entwickelt, die sich regelmäßig im Rahmen des Projektes trifft. Gemeinsam werden die Inhalte und Ideen für die Gruppe abgestimmt, die Mädchen geben sich gegenseitig Unterstützung und haben einen geschützten Raum, wo sie unter sich sein können.

Auch die Teambildung und Förderung der Gruppenidentität zwischen „Jung“ und „Alt“ ist ein wichtiges Ziel. Durch das Kochen und Backen für und mit Senior_innen im Quartier wird ein generationsübergreifender Dialog geschaffen, der das wechselseitige Verständnis zwischen „Jung“ und „Alt“ im Quartier fördert. Gegenseitige Vorurteile werden abgebaut und der Respekt füreinander gefördert. Beim gemeinsamen Kochen und Backen entsteht ein Austausch, bei dem Gemeinsamkeiten entdeckt werden können. Aber auch vorhandene Ressourcen werden spürbar und deutlich. Durch die gemeinsamen Interaktionen werden Hilfebedarfe jeder Generation deutlich, wofür innerhalb der Gruppe Unterstützungsangebote geschaffen werden können. Damit wachsen die Selbsthilfepotenziale im Quartier und der Zusammenhalt wird gefördert.

VKJ-Erlebnisgarten im AllbauPunkt 

Ein weiteres Projektangebot für den VKJ-TalentKochtopf ist die Installation eines VKJ-Erlebnisgartens im Außenbereich des AllbauPunkts. Teile des Außenbereichs werden zu Nutzgärten umfunktioniert, die pädagogisch begleitet, gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen gepflegt und genutzt werden. In gemeinschaftlicher Arbeit wurden Hochbeete gebaut und bepflanzt. Die hier wachsenden Kräuter, das Gemüse und Obst werden der Kochgruppe des „TalentKochtopfs“ wie auch von den Bewohner_innen im Quartier verarbeitet und verzehrt.

Das Projekt wird gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen Nordrhein-Westfalen AGOT-NRW e.V. 

VKJ-TalentDetektive

Offene medienpädagogische Arbeit mit Mädchen und Jungen

Zweimal wöchentlich, jeweils für drei Stunden, sollen junge Bewohner_innen unter fachlicher Anleitung einer/s Studentin/en der Sozialpädagogik über Neues aus dem Wohnquartier berichten. Die Kinder und Jugendlichen werden mit Digital-Kameras, Block und Stift ausgestattet, erkunden Lieblingsorte, kommen mit älteren Mitbewohnern ins Gespräch und berichten in einem Blog auf einer Social Media-Seite zweimal wöchentlich aus dem Wohnquartier. Eine Auswahl von Bildern und Texten soll dann in einer Ausstellung über das Wohnquartier aus der Sicht ihrer jüngsten Bewohner_innen zusammengefasst werden und allen Bewohner_innen im Rahmen eines integrativen Quartierfestes präsentiert werden.

Ziel des Projektes

Ziel des Projektes ist es, den Dialog der Generationen zu fördern, den Kindern wichtige Kompetenzen der digitalen Welt (Fotokurs, Bildbearbeitung, Textverarbeitung, grafische Grundlagen und schlichtweg den Umgang mit Computern und Social-Media) zu vermitteln, den Austausch zwischen den verschiedenen Nationalitäten im Wohnquartier zu fördern, Barrieren abzubauen und durch das öffentliche Fest auch einen wichtigen interkulturellen Beitrag über die Wohnquartiersgrenzen hinaus in den Stadtteil Essen-Bochold hinein zu leisten.

Nebenbei lernen die Kinder und Jugendlichen bereits verschiedene Berufsfelder (Journalismus, Fotografie, Eventplanung beider Organisation des Festes, Öffentlichkeitsarbeit etc.) kennen, so dass sie auch ihre eigenen Fähigkeiten / Talente entdecken und bereits im Hinblick auf mögliche Berufsfelder aufmerksam werden.

Das Projekt wird gefördert durch die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH

Offene medienpädagogische Arbeit mit Mädchen und Jungen

Zweimal wöchentlich, jeweils für drei Stunden, sollen junge Bewohner_innen unter fachlicher Anleitung einer/s Studentin/en der Sozialpädagogik über Neues aus dem Wohnquartier berichten. Die Kinder und Jugendlichen werden mit Digital-Kameras, Block und Stift ausgestattet, erkunden Lieblingsorte, kommen mit älteren Mitbewohnern ins Gespräch und berichten in einem Blog auf einer Social Media-Seite zweimal wöchentlich aus dem Wohnquartier. Eine Auswahl von Bildern und Texten soll dann in einer Ausstellung über das Wohnquartier aus der Sicht ihrer jüngsten Bewohner_innen zusammengefasst werden und allen Bewohner_innen im Rahmen eines integrativen Quartierfestes präsentiert werden.

Ziel des Projektes

Ziel des Projektes ist es, den Dialog der Generationen zu fördern, den Kindern wichtige Kompetenzen der digitalen Welt (Fotokurs, Bildbearbeitung, Textverarbeitung, grafische Grundlagen und schlichtweg den Umgang mit Computern und Social-Media) zu vermitteln, den Austausch zwischen den verschiedenen Nationalitäten im Wohnquartier zu fördern, Barrieren abzubauen und durch das öffentliche Fest auch einen wichtigen interkulturellen Beitrag über die Wohnquartiersgrenzen hinaus in den Stadtteil Essen-Bochold hinein zu leisten.

Nebenbei lernen die Kinder und Jugendlichen bereits verschiedene Berufsfelder (Journalismus, Fotografie, Eventplanung beider Organisation des Festes, Öffentlichkeitsarbeit etc.) kennen, so dass sie auch ihre eigenen Fähigkeiten / Talente entdecken und bereits im Hinblick auf mögliche Berufsfelder aufmerksam werden.

Das Projekt wird gefördert durch die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH