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Glücklich sein

Glückliche Kinder - starke Erwachsene

In den letzten Jahren konnten in der Psychotraumatologie und Hirnforschung immer deutlichere Folgen und Auswirkungen von psychischen Traumata auf die Entwicklung und Verhaltensweisen von Kindern und Jugendlichen nachgewiesen werden. Sie sind meist dauerhaft von den Folgen ihrer Erfahrungen schon aus der frühen Kindheit betroffen und entwickeln nicht selten chronische Traumafolgestörungen wie Übererregung, Vermeidung und Reinszenierung. Dies muss auch in der pädagogischen Arbeit berücksichtigt werden, um die betroffenen Kinder zu erkennen und unterstützen zu können.
Unsere Kinder brauchen einen geschützten Ort, an dem sie die Möglichkeit haben, sich sicher zu fühlen, neue, ergänzende Erfahrungen zu machen, sich selbst und ihre Handlungsstrategien verstehen zu lernen, Entwicklungsverzögerungen aufzuholen und sichere Bindungserfahrungen machen
zu können. Der Aufbau von tragfähigen und verlässlichen Beziehungen im KiTa-Alltag ist dabei ein wichtiger Baustein. Ziel sollte die sozial-emotionale Stabilisierung der Kinder, der Aufbau von Vertrauen in sich selbst und auch zu anderen sein.

Hier setzt das trägerweite Projekt "Glücklich sein" mit der VKJ-Traumapädagogin Carina Berndt an.
Das pädagogische Konzept können Sie hier einsehen.