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VKJ, Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet e. V.

Von der Ehrenamtlichkeit zur Hauptamtlichkeit

 

Im Vordergrund der Arbeit des VKJ stand von der Gründung 1970 bis Mitte der 80er Jahre das ehrenamtliche Engagement in den Obdachlosensiedlungen der Stadt Essen. Seit 1985 die erste Kindertagesstätte in Betrieb genommen wurde, verlagerte sich die Arbeit immer mehr von der Ehrenamtlichkeit zur Hauptamtlichkeit.

Mit über 400 Mitarbeiter_innen eine feste Größe

Zu den Arbeitsbereichen gehören nunmehr 25 Kinderhäuser, darunter elf Familienzentren, ein Kinder- und Jugendclub, zwei Jugendcafés, eine als Bildungsträger NRW anerkannte Familienbildungsstätte, ein MehrGenerationenWohnen sowie diverse Projekte und die Hauptverwaltung.

"Ausnahmslos alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht auf Chancengleichheit"

Der VKJ hat seine Geschichte, seine Philosophie und seine Identität in diesem Leitgedanken formuliert. Dieser Leitgedanke ist in allen Arbeitsfeldern die Grundlage für die alltägliche Arbeit, den Umgang mit den Kindern, Jugendlichen und Familien und stellt die gelebte Vereinskultur dar.

Organisation

Das höchste Gremium des VKJ ist die sich einmal im Jahr konstituierende Mitgliederversammlung. Die Interessenvertretung der Mitglieder übernimmt ein gewählter Vorstand, der als Kontroll- und Steuerungsorgan für die Geschicke des VKJ verantwortlich ist. Das operative Geschäft liegt in der Verantwortung einer hauptamtlichen Geschäftsführerin (nach §30 BGB besondere Vertreterin des Vorstandes).
Als ein unabhängiges Gremium wird von der Mitgliederversammlung eine Kontrollkommission eingesetzt, die die Arbeit des Vorstandes und der Geschäftsführerin auf Satzungskonformität prüft.

Erinnerungen an die Anfangsjahre: